Digitale Bibliothek Ostschweiz. Öbilachodersing

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Die Geschichte: Sie beginnt im Januar des Jahres 1798. Klara Wehrli, Bürgerin von Aarau und Mutter eines vaterlosen Kindes, wird nach einem Schlaganfall im Stadtturm eingesperrt, weil man sie mit dem Teufel im Bunde glaubt. Eine diffuse Fremdenangst prallt auf die Ideen der Französischen Revolution, welche wie im Sturm von Napoleons Truppen in die Schweiz getragen werden. Lieder wie "Schönster Aabestärn", "Der Chilter", "Du Früelig lyrisch neime lang" oder "Härz, mys Härz, warum so truurig" ergänzen das Geschehen. Das titelgebende Lied markiert den Wendepunkt: "S isch mer alles eis Ding, öb i lach oder sing". Der Sohn von Klara Wehrli und die Tochter des Turmwärters ziehen flussaufwärts nach Bern und setzen Hoffnungszeichen für eine andere Zukunft. Schliesslich nimmt die Geschichte nochmals eine überraschende Wendung und landet mitten in unserer Gegenwart.

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